Gedicht: Stille

Stille 

Gute Stille, bitte tritt ein


Mein Herz öffnet sich, bittet Dich herein

Abwesenheit von Wille

Dasein in der Stille

Akzeptieren jetzt und hier

Bleib bei Dir

Einheit

Klarheit

Wohlgefühl


aus der Mitte harmonisch, nicht zu warm, nicht zu kühl

Dankbarkeit


füllt mich und mach sich im ganzen Körper breit

Verlangsamung der Zeit

Öffnung der Sinne, ganz weit
Danke Dir Du hohes Gut


Stille, mein Freund fließe Durch meine Kraft und mein Blut
Der Äther schwingt sich auf

zentriert
Bunte Farben fließen darauf

viel Energie fließt ungeniert
Doch von Außen wirkt die Stille als sei gar nichts passiert

Das Wunder des Seins ist hier notiert

Sei Dir bewusst

Stille ist immer da

Zwischen den Lauten

Sie hat es gewusst

komme herbei
Liebe Stille 
Mach mich frei


Ich bin dabei
In Einheit nicht mehr entzweit
Diese Harmonie fließt in Ruhe aus mir heraus


Ich verschenke meine Freude


an alle Menschenleute


Ich erkenne: Stille ist voll Fülle und das Gegenteil von Aus
Sicherheit und Vertrauen fließen durch mich

Mein Leben zu bauen

Stille ; Ich liebe Dich

21.07.2016 Falk Apponyi

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.